Meine Arbeit bei Accenture macht mir Spaß!
Posted by Florian Haas on 10 Apr 2008 at 12:18 pm | Tagged as: accenture, job
Table of contents for Mein Start bei Accenture
- Bin unterwegs…
- Orientation
- Einschub: stellt mir Fragen!
- Erste Woche vorbei
- ABAP-Schulung
- Praktikum in Indien & Abap-Klausuren
- Neues Jahr, neues Handy
- Meine Arbeit bei Accenture macht mir Spaß!
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich seit Januar nichts mehr über meine Arbeit berichtet habe. Ich bin echt erstaunt wie schnell die Zeit vorbei gegangen ist : seit ziemlich genau drei Monaten arbeite ich für Accenture in München. Das Team, in dem ich bin, ist immer noch toll. Es macht Spaß mit so vielen motivierten und ergebnissorientierten Menschen zu arbeiten! Wir ziehen hier Alle am selben Strang und keiner versteckt sich hinter irgendwelchen Zuständigkeiten.
Viele Firmen behaupten ja, eine flache Hierarchie zu haben; Accenture macht das auch. Aber bei Accenture wird das auch wirklich gelebt. Leistung und Wissen zählen für die Arbeit – die Hierarchie macht sich hauptsächlich durch die unterschiedlichen Aufgaben bemerkbar (als kleine Leuchte muss ich eher wenig Urlaubsanträge und Leistungsbewertungen verarbeiten). Ich arbeite z.B. regelmäßig direkt mit dem Chef vom Chef meines Chefs zusammen. Im Team ist mein fachlicher Input genau so wichtig wie seiner (mit der Außnahme dass er in einigen Bereichen weitaus mehr Erfahrung hat als ich
).
Die Stimmung im Team ist wirklich toll, nur das Stressniveau gefällt mir nicht ganz. Ich mag die Phasen, in denen es wenig Stress gibt, nicht
Naja, vielleicht stimmt das nicht ganz; konstant hoher Stress ist unangenehm. Aber ich bin vom Typ her eindeutig mehr der Macher als der Verwalter von Arbeit, und die ganzen Verwaltungs-Tasks die in einer stressigen Projektphase liegen bleiben wurden von uns gerade erledigt, da wir letzte Woche unseren ersten Meilenstein (erfolgreich!) erreicht haben. Keine Frage, Dokumentation ist wichtig und die Prozess- und Infrastrukturverbesserungen werden unsere Arbeit noch effektiver machen. Aber letztendlich macht es mir mehr Spaß meine technischen Skills unter Beweis zu stellen statt aufzuschreiben wie ich sie bisher eingesetzt habe.
Trotzdem bereue ich es nicht eine Sekunde hier angefangen zu haben; der Anspruch, mich konstant zu verbessern und jeden Tag etwas neues zu lernen, ist genau das, was ich brauche!

Freut mich, wenn Du zufrieden bist.
Na, dann wünsche ich Dir noch viel Spass!!
Erfrischend zu lesen, wie Frischlinge in die Maschine gefüttert werden.
Ich werde in 24 Monaten den Blog nochmal besuchen (falls Du da überhaupt noch bei Accenture sein solltest…!!)
Bei uns damals ist nach knapp 2 Jahren so ca. dreiviertel der Leute gegangen. Bin gespannt, welchen Grund Du haben wirst.
Viel Spass noch beim Programmieren. Grüße nach Kronberg, das Essen dort ist richtig gut.
Nun, die ersten sind bereits gegangen, aber das liegt ja im System. Ein gewisser Schwund ist doch überhaupt nötig, damit die Firma weiterexistieren kann.
Ewig werde auch ich nicht Consultant sein, aber solange ich noch jung, ohne Familie und ohne Herzinfarkt bin werde ich wohl noch bleiben.
Und? arbeitest du noch bei Accenture? Macht es noch spass??
Oh ja, ich bin noch bei Accenture. Kann kaum glauben, dass die 2 Jahre so schnell vorbeigegangen sind.
Spaß habe ich mehr denn je; es war für mich definitiv die richtige Entscheidung.
Und ?…
Wie schauts mittlerweile aus ?…macht es noch Spass ?
Hast du eigentlich schon dein eigenes Projekt gemanaged ?
Wie siehts denn mit den Einsatz von ABAP aus ?…Konntest du damit schon oft arbeiten ?…Bist du mittlerweile Guru ?
)
Welchen Rang hast du mittlerweile erreicht ?
1000s of questions,…ich weiß!
)
LG
-C
Es macht mir immernoch Spaß (auch wenn ich nicht mehr ganz so begeistert vom vielem Reisen bin). Eine Projektleitung wollte man mir noch nicht übertragen, aber das ist mit 3 Jahren Erfahrung auch kein Wunder; werde noch viel lernen müssen bis ich auf ein ganzes Projekt losgelassen werde.
ABAP habe ich erfolgreich aus meinem Lebenslauf gelöscht und bis heute nicht wieder verwendet. Solange ich ein Mitspracherecht habe wird das auch so bleiben.
Meinen Rang und Personalnummer gibt es nur, wenn ich gefangen genommen werde (siehe Policy 3/11)
Lass es mich so sagen: ich bin bis jetzt immer befördert worden wenn ich befördert werden durfte.
Hi,
Ich habe einige Fragen zum Bereich “techn. ABAP” und hoffe sehr, dass du sie mir beantworten kannst. Sorry, dass es so viele Fragen sind aber du bist meine letzte Hoffnung
:
1. Ist “techn. ABAP” = “IT-Solution-Designer ABAP, in der Technologielösung”?
2. Bei der zweimonatigen Schulung, lernen alle Neuanfänger am Anfang das gleich, egal für welchen Bereich sie sich beworben haben oder gibt es eine spezielle Schulung für die ABAP-Leute und eine andere für die anderen Bewerber?
3. Kann man sich im Notfall bei der Schulung einen Tag freinehmen?
4. Darf man nach der Schulung in einem anderen Bereich wechseln? Du hast ja z.B. geschrieben, dass du nix mehr mit ABAP zu tun hast wie kommt das? hattest du dich nicht für ABAP beworben? Was machst du jetzt genau, also in welchem Bereich arbeitest du, würde mich sehr interessieren.
4a. was meinst du mit “Solange ich ein Mitspracherecht habe wird das auch so bleiben.”? Gibt es die Möglichkeit seinen Karriereweg selber so einzurichten, dass man mit bestimmten Sachen nix zu tun hat und lieber das macht, was einem besser gefällt (z.B. lieber Kundenberatung als zu porgrammieren)
4b. Könnte ich auch in einem ganz anderen Bereich wechseln?
4c. Ab wann kann man in einem anderen Bereich wechseln?
4d. Muss man dann die Schulung noch mal machen?
5. Wenn man sich entschließt neben dem Job zu studieren, wird einem dann genügend Zeit gegeben, wie oft in der Woche bekommt man dann für die UNI?
6. Werde ich dann immer am Programmieren sein? Oder gibt es auch andere Sachen, die ich machen kann? Könnte ich z.B. mich im Bereich SAP-Berater spezialisieren, obwohl ich mich für ABAP bewerben würde?
7. Du bist ja ein erfahrener ABAP-Programmierer, bzw. hast in dem Bereich mal was gemacht, wie sehen die Arbeitsmarktchancen für dich aus, bist du ein gefragter Mann
?
Danke im Voraus für deine Antworten.
Das sind ja Sieben Fragen auf einmal; mehr als Drei beantworte ich nicht!
1. Ich habe nicht die leiseste Ahnung wie HR die Stellenausschreibungen zusammenstellt, sorry. Mail einfach deine Frage an die angegebene Kontaktadresse der Ausschreibung; ich schwöre Dir, dass HR nicht beisst!
2. Ich bin nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, was den Jumpstart/Pre-Entry angeht. Afaik gibt es sowohl einen SAP als auch einen Java-Einstieg.
3. Definiere Notfall. Formell hast du keinen Urlaubsanspruch, aber ich bin mir sehr sicher, dass HR flexibel genug ist, um mit dir zu einer Lösung zu kommen. Eines der angenehmen Dinge an der Firma ist, dass wir nicht komplett an einer starren Verwaltung leiden.
4 Ich habe mich nicht auf eine ausgeschriebene Stelle beworben, sondern bin auf einer Messe angesprochen worden. Ich arbeite zur Zeit im JEE-Umfeld.
4a. Man kann über die Trainings, die man besucht, und die Projektrollen, auf die man sich bewirbt, seinen Karriereweg maßgeblich beeinflussen. Das Erste, was ich an meinem ersten “echten” Arbeitstag gemacht habe war der Wechsel aus dem SAP-Bereich in den Java-Bereich.
4b. Innerhalb von ATS kannst du relativ einfach wechseln; ein Wechsel in komplett andere Fachgebiete (zB. Von ATS zu Managementconsulting) ist nicht vorgesehen.
4c. Siehe 4 a
4d. Muss nicht; man sollte aber Trainings aus diesem Bereich machen.
Du darfst dir die Bereiche nicht als von einander abgegrenzte Gefängnisse vorstellen, aus denen man nicht entkommen kann. Man wird auf einem Projekt in einer Rolle eingesetzt, die sich mit den Neigungen und Fähigkeiten decken muss.
5. Es gibt eine Kooperation mit einer Fernuni; wenn ich mich recht erinnere sind das 2 Präsenz-Wochen pro Semester, die man freigestellt wird. Nagel mich aber bitte nicht drauf fest; ich habe mich bis jetzt noch nicht damit beschäftigt.
6. Selbstverständlich kann man sich auf etwas spezialisieren(das wird sogar erwartet); viele von denen, die mit mir zusammen angefangen haben haben bis heute keine Zeile Code geschrieben. Der Job-Titel “Programmer” sagt *Nichts* über die Tätigkeiten im Projekt aus.
7. Ich habe seit der Pre-Entry-School keine Zeile ABAP mehr geschrieben, kann das also nur aus der Ferne beurteilen. SAP-erfahrene Leute werden praktisch immer gesucht.
Wenn du noch mehr Fragen hast: immer raus damit!
Danke sehr für deine Antworten, die helfen mir wirklich sehr! Deshalb hätte ich gerne noch ein paar davon
1. Weißt du, ob man auch an der eigenen Uni weiter studieren kann anstatt an der Kooperationsfernuni von Accenture.
2. Das finde ich toll, dass man sich im in ATS so “frei” spezialisieren kann und nicht ABAP machen muss, wenn es einem nicht mehr gefällt. Aber denn Sinn dahinter verstehe ich wiederum nicht, denn warum sollte man sich dann auf eine ABAP-Stelle bewerben, wenn man danach vllt. gar nichts damit machen muss.
3. Was passiert, wenn du mal an keinem Projekt arbeitest, gibt es immer irgendwas zu tun (wie du es oben schon beschrieben hast mit der “Dokumentation”) oder kann man manchmal für 1,2 tage “pause” machen?
4. Hast du einen Mentor? Wie sehr hat er dich am Anfang unterstützt und wie genau (vllt. ein Beispiel nennen)
VG
1. Sorry, so detailliert habe ich mich damit nicht beschäftigt. Bei mir war im Privatleben so viel los, dass ich noch nicht dazu gekommen bin, etwas in Richtung Studium zu unternehmen.
2. Es gibt bei ATS keine Arbeitsstellen wie in normalen Unternehmen. Projekte besetzen ihre Posten nach Bedarf und anhand der gerade verfügbaren Leute und ihren Skillsets. Angenommen wir hätten 100 ABAP-Leute und Projektstellen für 40 ABAP-Leute. Die restlichen 60 werden jetzt nicht für’s Nichtstun bezahlt, sondern werden anhand ihrer anderen Skills auf andere Posten verteilt.
Es ist jetzt nicht so, dass du jeden Tag neu entscheidest, was du jetzt machst; die Firma hat natürlich ein Interesse daran, dass du dich auf ein Thema fokussierst und sehr tiefgehendes Expertenwissen aufbaust. Du wirst aber auch nicht am ersten Tag mit einem Thema verkettest und darfst dich nie wieder mit irgendwas anderem beschäftigen.
3. Die im Post beschriebene Dokumentation ist Teil der Projektarbeit gewesen. Generell kann es durchaus mal vorkommen, dass man nach einem Projekt Roll-Off nicht direkt wieder auf ein neues Projekt kommt. Diese Zwischenzeit kann man z.B. für Trainings nutzen oder einfach mal frei machen. Es gibt keine Arbeit, die Jeder, der geradesonst nichts zu tun hat, machen muss.
4. Jetzt wird es schwierig; das Wort Mentor kann verschiedene Bedeutungen haben. Es gibt ATS-Intern eine formelle Mentor-Rolle; jeder neue Mitarbeiter bekommt einen Mentor zugewiesen, der einem den Einstieg in die Arbeit bei Accenture erleichtern soll. Er ist der erste Ansprechpartner bei Fragen wie “An wen muss ich mich wenden, wenn ich eine Projektwohnung haben will”, “Wie muss ich meine SPesen einreichen”, “Wie soll ich mich im großen Projektmeeting nächsten Mittwoch verhalten”. WIe gesagt, jeder bekommt so einen Mentor zugewiesen; ich habe meinen Mentor kaum benötigt.
Einen Mentor im klassischem Sinne (ein erfahrener Mensch, der gezielt viel Wissen an mich weitergegeben hat) hatte ich zum Glück auch. Er war zwei Jahre mit mir auf denselben Projekten und hat mich unter siene Fittiche genommen. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt (Danke nochmal, Robert!).
Jeder bei ATS hat auch noch einen Career Counselor. Der Counselor bespricht mit seinen Counselees solche Sachen wie Karriere-Entwicklung, Trainingspläne, zufriedenheitssteigernde Maßnahmen, etc.
Hi,
danke für deine Antwort! Ich habe da noch mal eine Frage^^
Du arbeitest ja schon eine Weile dort. Glaubst du, dass du nebenbei noch genug Zeit hättest fürs Studium, so vom Gefühl her? Oder sagst du, dass du in den Jahren immer sehr beschäftigt warst, so dass du eigentlich keine Zeit hattest für irgendwas zusätzliches.
VG
Hi “ATS”,
natürlich hängt es ein bißchen vom Projekt ab. Wenn du dich freiwillig meldest und das nächste Jahr praktisch im Flugzeug verbringst wird es schwierig; bei einem lang laufendem Projekt bei einer Bundesbehörde hat man locker die Zeit.
Es erfordert blos unglaublich viel Selbstdisziplin. In der Firma bringt Dich der Abschluss nicht in irgend einer Form weiter; du studierst für DIch und evtl. für spätere Jobs.
Ich habe es weiterhin vor, habe mich aber bis jetzt nicht dazu aufraffen können
LG,
Florian Haas
Hi Florian,
was meinst du damit, dass der Masterabschluss mich nicht in irgendeiner Form weiter bringt? Natürlich studiere ich auch für mich aber man studiert ja auch, um im Job später erfolgreicher zu sein, oder? Ich denke auch bei Accenture werden einem bestimmt mehr Türen offen stehen, wenn man Master hat. Hast du andere Erfahrung gemacht?
VG und danke für deine Antworten
Hi ATS,
ein Master wird Dich niemals behindern, das steht fest. Dass man mit dem Master-Studium Wissen und Perspektiven gewinnst, die Dich in deinem Job später weiterbringen, steht auch fest.
Je nach Workforce ist ein bestimmter Abschluss ein Einstellungskriterium (den aktuellen Überblick in der Hinsicht habe ich nicht; entdecke-accenture.de sollte darüber Auskunft geben können).
Wenn man erst einmal im Unternehmen drin ist werden Beförderungen und Boni ausschließlich über die Leistung zugeteilt; es gibt keine Karrierestufe, die man ohne den Master nicht erreichen könnte. Es gibt also keine Tür, die Dir ohne Master verschlossen bleibt.
Hallo Florian,
noch ein paar Fragen…Falls sie Dir noch nicht aufm Senkel gehen
also:
1. wie sieht es denn eigentlich mit den Abschlussprüfungen aus für den ABAP Jumpstart Kurs aus ?
-Was für ‘ne Art Fragen wurde da gestellt:
Sprich: Fragen die nach den Übungsaufgaben modelliert sind oder eher trickreiche komplizierte Szenarien bei dem Querdenkweisen (u.U. Druck- und Projektstressresistenz) getestet werden ?
-Hast du irgend welche Lerntips ?
2. Wie sieht es mit dem anschliessenden “Staffing” /”soft-booking” aus ?…
-Wann sollte man anfangen sich darum zu kümmern ?…schon BEVOR man fertig ist mit dem jumpstart oder wenn man fast durch ist ? Hättest du irgend welche Tips deisbezüglich (bzw. Dinge die man unbedingt zu beachten hat ?
-Kommt es schlecht rüber wenn man schon vorm ERSTEN Projekteinsatz signalisiert dass man gewisse Präferenzen hinsichtlich Projektstandort oder Technologiebereiche die sich DEUTLICH von deinem Jump-Start Bereich (in diesem Fall also ABAP / SAP abgrenzt) ? –> Hättest du diesbezüglich Tipps wie man vorgehen könnte ?
Thank you!
PS: Florian, ich muss an dieser ein riesen grosses DANKESCHÖN aussprechen!…
Dieser Blog ist echt ein SEGEN
PS: wäre es möglich ATS-Intern mit Dir kontakt aufzunehmen ?…du kannst gerne via E-Mail signalisieren ob das für dich okay ist!
LG
Mr. C
Hallo Mr. C.,
ich bin ACN-intern natürlich über Email bzw. Office Communicator erreichbar. Ein genereller Tipp: Nutz’ den OC!
Ich bin diesen Freitag in Kronberg; vielleicht schaffen wir es ja, einen Kaffee zusammen zu trinken?
So, jetzt zu den Fragen:
Damals(TM), als ich angefangen habe, war die Prüfung aufgeteilt in einen Multiple-Choice-Test und eine Praktische Prüfung direkt am System. Die Aufgabenstellung war auf den Kurs abgestimmt; keine fiesen Extras.
Lerntips: Jeden Tag ein bißchen und im Kurs aufpassen. Die Prüfung ist nicht schwer wenn man im Kurs aktiv mitgemacht hat.
2.
Es schadet nie, sich frühzeitig um ein Projekt zu kümmern. Die Liste der offenen Projektstellen dürftest du einsehen können (auf der Seite, auf der du deinen CV hoffentlich gepflegt hast!). Schreibe die dort genannten Ansprechpartner freundlich per Email an.
Pflege deinen CV und vor allem deine Skills im CV! Das darfst du durchaus strategisch machen: ich habe trotz SAP-Vorlesungen und Trainings nichts aus dem Bereich im CV stehen…
Wenn dich jemand anruft und Dir sagt, dass er dich für SAP gebucht hat, hast du Pech gehabt; ein Ablehnen des ersten Projektes kommt nicht so gut… Deine Präferenzen kannst und solltest du immer äußern.
Die Einstufung der Capability-Area habe ich damals am ersten Tag ändern lassen (von SAP auf Java); es hat mir nicht geschadet
Sprich so schnell wie möglich mit deinem Counselor drüber; er wird dir weiterhelfen können.